Fall Herbert Schmid: Staatsanwaltschaft ermittelt

Untersuchung gegen Gemeindepräsident von Hohenrain

Der Gemeindepräsident von Hohenrain, Herbert Schmid, hat als Dozent am BBZN Geld unterschlagen.

Die Staatsanwaltschaft Emmen hat eine Untersuchung gegen Herbert Schmid eingeleitet. Der Gemeindepräsident von Hohenrain wird verdächtigt, dass er als Dozent beim Berufsbildungszentrum für Natur und Ernährung illegal Geld veruntreut haben soll.

Im Fall Herbert Schmid hat nun die Staatsanwaltschaft Emmen Ermittlungen aufgenommen. Der Beschuldigte wird verdächtigt, in seiner Funktion als Dozent Gelder veruntreut zu haben. Die Verantwortlichen der Dienststelle Berufs- und Weiterbildung haben dies gegenüber Radio Pilatus und Tele1 bereits vergangene Woche bestätigt. Auf eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft verzichten sie jedoch. Schmid habe den vierstelligen Betrag zurückbezahlt und inzwischen auch seine Kündigung auf Ende Schuljahr eingereicht.

Untersuchung von Amtes wegen

Wie die Staatsanwaltschaft Emmen am Montag mitteilt, prüft sie nun von Amtes wegen, ob ein strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt. Bis zum Abschluss der Untersuchung gelte jedoch die Unschuldsvermutung, schreibt die Staatsanwaltschaft weiter.

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