"Gegen Xamax müssen wir punkten"

FCL-Trainer Thomas Häberli gibt die Richtung vor

Thun, Basel, Sion und YB. Vier Spiele, jedoch kein Sieg für den FC Luzern. 2 Unentschieden und 2 Niederlagen gab es gegen die vier Teams. Nun kommt am Samstag mit Xamax ein vermeintlich einfacher Gegner in die Swissporarena.

"Xamax ist ein einfacherer Gegner, als Basel oder YB, das ist so", sagt FCL-Trainer Thomas Häberli. Und das Ziel der Luzerner ist klar: Gegen Xamax sollen ja müssen Punkte her. Und am besten drei. Die Stärke von Xamax liegt sicherlich in der Erfahrung von Nuzzolo und Serey Die. Aber auch auf die Schnelligkeit von Stürmer Pululu müsse man aufpassen, so Häberli weiter. Aber für ihn ist klar, gegen Xamax will der FCL das Spiel bestimmen. "Das bedeutet nicht, dass wir permanent im Ballbesitz sein wollen und werden. Aber wir wollen bestimmen, wann wir angreifen, wie wir angreifen, welchen Weg wir wählen. Das verstehe ich unter Spielbestimmung", macht Thomas Häberli klar.

Insbesondere gegen Sion und YB liess der FCL zu viele gute Torchancen ungenutzt. YB zeigte den Luzernern im letzten Spiel schmerzhaft auf, was es bedeutet, wenn man diese liegen lässt. Eiskalt schlugen die Berner zu und nutzten ihrerseits die Chancen aus. Dem FCL blieb das Nachsehen. "Das Gute ist, dass wir zu Chancen kommen", meint Thomas Häberli. "Nun muss die Mannschaft einfach weiter an sich glauben, und sich dann auch selbst belohnen".

Ob der FCL dies bereits gegen Xamax tun wird, zeigt sich am Samstag Abend. In der 29. Runde der Fussball Super League spielt der FCL zu Hause in der Swissporarena gegen Xamax. Anpfiff ist um 19.00 Uhr. Radio Pilatus berichtet wie immer live vom Spiel.

Audiofiles

  1. Der FCL vor dem Heimspiel gegen Xamax. Audio: Philipp Breit / Carla Keller
Nach zuletzt vier sieglosen Spielen will der FCL zurück auf die Siegesstrasse.

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