Schalander: Das erste Zusammentreffen der fünf Fasnachtsgewaltigen 2018

Die Luzerner Fasnachtsgewaltigen trafen sich zum traditionellen Schalander

Die Fasnachsgewaltigen 2018 und ihr Gefolge trafen sich zum traditionellen Schalander in der Brauerei Eichhof. Marcel Manetsch, Präsident des Luzerner Fasnachtskomitees überreicht dem Fritschivater Fredi Meier seine Plakette.

Die fünf Luzerner Fasnachtsgewaltigen läuteten am Montagabend am Schalander die Fasnacht 2018 ein. Dabei wurden freundschaftliche Sprüche geklopft und Informationen zur Fasnacht 2018 ausgetauscht.

Im Schalander der Brauerei Eichhof versammelten sich am Montagabend die fünf Fasnachtsgewaltigen und ihr Gefolge zum inoffiziellen Start der Fasnacht 2018. Bei kühlem Bier und der obligatorischen Gulaschsuppe lernten sich die verschiedenen Oberhäupter gegenseitig kennen und hielten ihre Antrittsreden. 

Die fünf Luzerner Fasnachtsgewaltigen läuteten am Montagabend am Schalander die Fasnacht 2018 ein. Es sind dies:

  • Marcel Manetsch, Präsident Luzerner Fasnachtskomitee LFK
  • Fredi Meier, Zunftmeister und Fritschivater der Zunft zu Safran
  • Jörg Krähenbühl, Wey-Zunftmeister
  • Erwin Kretz, Dominus Fidelitas Lucernensis
  • Linus Gähwiler, Präsident Masken-Liebhaber-Gesellschaft

Fasnächtler und Fussballfans

Nebst lustigen Anekdoten und gegenseitigen Neckereien unter den Fasnächtlern sorgten auch die Gäste für ausgelassene Stimmung am Schalander. Die FCL-Legende Kudi Müller, FCL-Meisterspieler Heinz Moser und der Zürcher Comedian René Rindlisbacher fachsimpelten als "Expertentrio" über die Chancen der Schweizer Nationalmannschaft an der kommenden WM und sorgten bei den versammelten Fasnächtlern für herzhafte Lacher. 

Insgesamt war es ein ehrenwürdiger inoffizieller Startschuss zur Fasnacht 2018. Offiziell startet die Luzerner Fasnacht am Schmutzigen Donnerstag, 8. Februar mit dem Urknall um 05.00 Uhr.

Audiofiles

  1. Schalander: Die Fasnachtsgewaltigen 2018 trafen sich in der Brauerei Eichhof. Audio: Maik Wisler

Kommentieren

comments powered by Disqus